Das Wetter in Heilbronn

Polizeireport

1. Juni 2020

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Spielzeit am Theater Heilbronn ist wegen Corona-Epidemie beendet

"Schweren Herzens müssen wir die Spielzeit 2019/2020 am Theater Heilbronn beenden", verkündet die Pressereferentin Silke Zschäckel. Das Foto von Jochen Quast zeigtden Schauspieler Stefan Eichberg auf der leeren Bühne und vor dem leeren Zuschauerraum im Großen Haus des Heilbronner Theaters, ein Schnappschuss aus einer Probe, als das Theater noch proben durfte.

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Heilbronn: Corona-Delle bei Eheschließungen

Trotz der derzeit noch geltenden Corona-Beschränkungen nimmt das Heilbronner Standesamt weiter Trauungen im Rathaus vor – allerdings unter Berücksichtigung der geltenden Abstandsregeln. „Die Zahl der Eheschließungen hat aber deutlich nachgelassen“, berichtet Standesamtsleiter Uwe Schlund. So sei die Zahl der sonst stark nachgefragten Trautermine am Samstag zuletzt von etwa acht auf die Hälfte zurückgegangen.

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Lauffen: Großbrand im Städtle

Feuer zerstört zwei Wohnhäuser, zwei weitere Gebäude beschädigt: Unklar ist die Ursache eines Brandes, der am Montagnachmittag in der Lauffener Altstadt zahlreiche Einsatzkräfte von Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst beschäftigte.

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Neueröffnung: Medizinisches Versorgungszentrum Möckmühl

Wer in Möckmühl zum Haus- oder Kinderarzt muss, hat ab Januar 2020 eine neue Anlaufstelle.

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Thomas Weber neuer Chef der SLK-Kliniken

Thomas Weber hat mit Jahresbeginn seinen Dienst als Geschäftsführer der SLK-Kliniken Heilbronn GmbH angetreten. Er folgt auf Dr. Thomas Jendges, der SLK nach elf Jahren aus familiären Gründen zum Jahresende verlassen hat.

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Trolli 2020 fällt Corona zum Opfer

Der Trollinger-Marathon 2020 findet nicht statt. „Wir bedauern das sehr und wissen, dass nicht nur Teilnehmer des Trolli jeden Alters, sondern auch Zuschauer sich auf diesen Lauf sehr gefreut haben“, sagt der Geschäftsführer der Heilbronn Marketing GmbH, Steffen Schoch.

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Bio-Höfe und Bio-Läden in der Region Heilbronn. Alle Adressen...

Wichtige Wein-Projekte realisiert

Zwei wichtige Weinprojekte für die Stadt Heilbronn sind soweit gediehen, dass sie eigentlich eröffnen könnten, wäre da nicht die Corona-Krise: der Weinpavillon Neckarbühne von den Gesellschaftern der Heilbronner Wein Villa und der Weinausschank am Wartberg des Verkehrsvereins.

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Erste Besen öffnen wieder

Die ersten Besenwirtschaften in der Region öffnen wieder..

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Preisverleihung des Otto Kirchheimer Preises. V.l.: Gudrun Hotz-Friese, Prof. Dr. Dr. h c. Angelika Nußberger M.A., Prof. Dr. Dres h. c. Andreas Voßkuhle, Harald Friese, Oberbürgermeister Harry Mergel

Zu schnell wird jetzt schnell teuer

Geschwindigkeitsverstöße werden Autofahrer künftig deutlich teurer zu stehen kommen als bisher. Auch ein Fahrverbot droht eher. Dies sind die Konsequenzen der jüngsten Novelle der Straßenverkehrsordnung StVO, die der Bundesrat am 14. Februar beschlossen hat. Die Umsetzung ist jetzt für den 28. April geplant. Vielen Autofahrern dürften diese Neuerungen aber noch unbekannt sein. Denn in der Öffentlichkeit lag das Hauptaugenmerk bislang auf anderen Aspekten der Novelle, vor allem mit Bezug auf den Radverkehr. So werden Verstöße wie das verbotswidrige Parken auf Geh- und Radwegen sowie das nunmehr unerlaubte Halten auf Schutzstreifen und das Parken und Halten in zweiter Reihe künftig Geldbußen bis zu 100 Euro nach sich ziehen.

 

Der ACV hält die Mehrheit der beschlossenen Verschärfungen für sinnvoll. Denn die Kernbotschaft der StVO-Novelle lautet: Wer Auto fährt, muss die Sicherheit der Radfahrenden stets im Blick haben. Dies ist nicht nur ein Gebot der Fairness und Rücksichtnahme, sondern so gewinnt das Fahrrad als umweltfreundliches und gesundes Verkehrsmittel auch weiter an Attraktivität. Dies sind Effekte, die der ACV im Rahmen seines Engagements für die Vision Zero und die Verkehrswende ausdrücklich befürwortet.

Mit Bezug auf die stärkere Ahndung von Geschwindigkeitsverstößen weist der ACV alle Autofahrenden noch einmal mit Nachdruck darauf hin: Zu schnell wird jetzt schnell teuer! Als wichtigste Regeln sollte man sich merken:

- Ab 16 km/h zu viel droht ein Punkt! (Bisher lag diese Grenze bei 21 km/h.)
- Ab 21 km/h droht ein Fahrverbot von einem Monat! (Bisher: ab 31 km/h bzw. ab 26 km/h im Wiederholungsfall.)
Insbesondere die härteren Strafen bei Verstößen von mehr als 21 km/h innerorts, wohlgemerkt nach Abzug der Toleranz, stellen eine angemessene Anpassung an die angespannte Verkehrssituation in unseren Innenstädten dar. Wer hier die erlaubte Geschwindigkeit in so hohem Maß überschreitet, der gehört zumindest vorübergehend aus dem Verkehr gezogen. Denn bei mehr als 70 km/h besteht für Fußgänger oder Radfahrer im Fall einer Kollision praktisch keine Überlebenschance mehr.

Der ACV hält einen Bußgeldrechner bereit, der nach nur drei Klicks Auskunft darüber gibt, mit welchen Konsequenzen bei einem Geschwindigkeitsverstoß nach dem noch gültigen Bußgeldkatalog zu rechnen ist. Sobald die StVO-Novelle in Kraft ist, werden wir den Rechner aktualisieren. Hier geht's zum Bußgeldrechner:

https://www.acv.de/ratgeber/verkehr-sicherheit/bussgeld/bussgeldrechner