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Heilbronn: Auseinandersetzung führt zu großem Polizeieinsatz

Heilbronn: Auseinandersetzung führt zu großem Polizeieinsatz
Heilbronn: Familienclans im Clinch setzen Hieb- und Stichwaffen ein
Heilbronn: Demonstrationsgeschehen an der Theresienwiese
Bad Mergentheim: Dachstuhlbrand
Leingarten: Wohnungsbrand
Heilbronn: Parkplätze im Industriegebiet Heilbronn als Anziehungspunkt
Massenbachhausen: Schwerverletzte nach Verkehrsunfall
Neckarsulm: Rowdy im Audi! Zeugen aus überholtem Pkw gesucht
Dörzbach: Betrunkene im Konvoi unterwegs
Buchen-Bödigheim: Gullideckel entfernt - Zeugen gesucht

Heilbronn: Familienclans im Clinch setzen Hieb- und Stichwaffen ein

Zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Mitgliedern zweier syrischer Familien kam es am Sonntagabend, gegen 22.15 Uhr, in Heilbronn. Nach derzeitigem Ermittlungsstand ging dem ein Streit zwischen zwei jugendlichen Familienangehörigen voraus, den die weiteren Familienmitglieder mit der Gegenseite klären wollten. Zu diesem Zweck begaben sich mehrere Angehörige der einen Familie zum Haus des Kontrahenten in der Innsbrucker Straße, wo es dann zu einer Schlägerei kam, bei der auch Hieb- und Stichwaffen zum Einsatz kamen. Hierbei wurde ein Beteiligter durch einen Messerstich so schwer verletzt, dass er im Krankenhaus operiert werden musste. Noch in der Nacht kam es zu mehreren vorläufigen Festnahmen, die teilweise noch andauern. Die Kriminalpolizei sucht dringend Zeugen der Auseinandersetzung, die sich auf der Innsbrucker Straße im Bereich zwischen der Urban- und der Wilhelmstraße ereignet hat. Hinweise werden unter der Telefonnummer 07131 104 4444 erbeten.

Heilbronn: Demonstrationsgeschehen an der Theresienwiese

Eine angemeldete Versammlung unter dem Motto "Free Palestine - Angriff auf Muslime in Palästina", verlief am Sonntagnachmittag aus polizeilicher Sicht ohne Zwischenfälle. Zwischen 15.00 Uhr und 17.00 Uhr versammelten sich circa 700 Personen auf dem Gelände neben der Theresienwiese in Heilbronn, um auf die Lage für Muslime in Palästina aufmerksam zu machen. Die Polizei war mit zahlreichen Einsatzkräften rund um den Versammlungsort im Einsatz.

Bad Mergentheim: Dachstuhlbrand

In der Nacht auf Sonntag, gegen 01.45 Uhr, bemerkten Anwohner den Brand eines Gebäudes in der Bismarckstraße. Als die Polizei und Feuerwehr eintrafen, stand der Dachstuhl, des seit langer Zeit unbewohnten, leerstehenden Gebäudes bereits in Brand. Durch das rasche Eingreifen der Feuerwehr konnte das Feuer unter Kontrolle und letztendlich gelöscht werden. Personen befanden sich während des Brandgeschehens nach derzeitigem Kenntnisstand nicht im Gebäude. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf ca. 50.000 Euro bis 100.000 Euro. Die Ursache für das Brandgeschehen ist derzeit noch unbekannt. Die Feuerwehr war mit 61 Einsatzkräften und 16 Fahrzeugen vor Ort. Das Polizeirevier Bad Mergentheim hat die Ermittlungen zum Brandhergang aufgenommen.

Jagsthausen: Brand mit hohem Sachschaden

Aus bislang unbekannter Ursache geriet am Freitag, gegen 18.35 Uhr, eine Scheune auf dem Gelände einer Schreinerei in Jagsthausen in Vollbrand. Aufgrund der Brandentwicklung sprang der Brand auf die danebengelegene 1800 qm große Maschinenhalle über. Diese geriet ebenfalls in Vollbrand. Ein Übergreifen auf ein nahestehendes Wohngebäude konnte die Feuerwehr erfolgreich verhindern. Die Halle brannte kontrolliert nieder. Im Einsatz waren bis zu 18 Fahrzeugen und 110 Mann der Feuerwehr vor Ort. Der Rettungsdienst war mit 17 Mann vor Ort, es gab jedoch keine Verletzten. Ebenso war das THW mit 6 Fahrzeugen und 20 Mann am Brandort. Gegen 23.00 Uhr waren noch vereinzelt Glutnester zu bekämpfen. Die Feuerwehr hat eine Nachtwache eingesetzt. Aufgrund des Brandes kam es zu starker Rauchentwicklung, weshalb die Bewohner die Fenster geschlossen halten sollten. Für die Lösch- und Folgearbeiten der Feuerwehr bleibt die Ortsdurchfahrt ab der Sindringer Straße in Richtung Olnhausen in beide Richtungen voraussichtlich bis Samstag 16.00 Uhr voll gesperrt. Laut Feuerwehr entstand ein Sachschaden in Millionenhöhe.

Leingarten: Wohnungsbrand

Am Freitagabend, gegen 21.15 Uhr, entstand eine starke Rauchentwicklung in einem Gebäude der Oberen Schulstraße in Schluchtern. Die Feuerwehr war mit 11 Fahrzeugen und 40 Einsatzkräften vor Ort. Aus bislang unbekannter Ursache entstand zunächst im Schlafzimmer einer Wohnung ein Brandgeschehen. Die Rauchentwicklung breitete sich in der Folge auf die weiteren Zimmer aus. Die 61-jährige Bewohnerin wurde vorsorglich zur medizinischen Betreuung in ein Krankenhaus verbracht. Der Gesamtsachschaden beläuft sich auf ca. 200.000 Euro. Das Polizeirevier Lauffen hat die Ermittlungen übernommen.

Heilbronn: Parkplätze im Industriegebiet Heilbronn als Anziehungspunkt

Eine Vielzahl an Personen und Fahrzeugen mussten Heilbronner Polizeibeamte am Donnerstagabend auf Parkplätzen im Heilbronner Industriegebiet feststellen. Bis zu 30 Fahrzeuge und circa 50 Personen waren gegen 20.30 Uhr auf dem Parkplatz einer Discothek in der Gottlieb-Daimler-Straße vorzufinden, ähnlich viel im Bereich des Weippertzentrums und auf den Flächen vor einem Elektromarkt in der Fügerstraße. Die Parkplätze wurden geräumt und abgesperrt, was zu Ausweichtreffen an Tankstellen im Stadtgebiet führte. Die Personen und auch die Fahrzeuge konnten größtenteils der Posing- und Tuningszene zugeordnet werden. Mit Beginn der Ausgangssperre verließen nahezu alle Fahrzeuge das Stadtgebiet. Drei Anzeigen wegen Verstößen gegen die Coronavorschriften mussten gefertigt werden.

Massenbachhausen: Schwerverletzte nach Verkehrsunfall

Unklar ist die Ursache weshalb der Fahrer eines Sprinters zwischen Massenbachhausen und Massenbach auf Höhe des Neubaugebiets auf die Gegenfahrbahn kam. Am Mittwochabend, gegen 17.45 Uhr, fuhr der Fahrer eines Sprinters mit Ladefläche in Richtung Massenbachhausen und kollidierte dort mit einer entgegenkommenden Pkw-Lenkerin. Beide Fahrzeuge kamen durch den Aufprall von der Fahrbahn ab. Hierbei verletzte sich die 23-jährige Pkw-Fahrerin schwer und musste in ein Krankenhaus gebracht werden. Auch der leichtverletzte Sprinterfahrer wurde vorsorglich zur Untersuchung in eine Klinik gebracht.

Neckarsulm: Rowdy im Audi! Zeugen aus überholtem Pkw gesucht

Auf 50 km/h ist die Geschwindigkeit im innerstädtischen Mühlweg in Neckarsulm begrenzt. Den Fahrer eines Audis interessierte dies am Donnerstagabend wenig. Gegen 20:25 Uhr war er gemeinsam mit seinem Beifahrer in seinem weißen Audi A1 auf dem Mühlweg in Richtung Binswanger Straße unterwegs. Kurz vor dem Reisachmühlweg überholte er vor den Augen einer Polizeistreife und mit weit überhöhter Geschwindigkeit einen ordnungsgemäß fahrenden Pkw. Um dem Audi folgen zu können, musste der Streifenwagen stark beschleunigt werden. Letztendlich gelang die Kontrolle des Audis kurz vor der Binswanger Straße. Offenbar wenig beeindruckt von der Kontrolle, konnte der Audi ein paar Minuten später im Wilfenseeweg erneut mit weit überhöhter Geschwindigkeit gesichtet werden. Die Neckarsulmer Polizei sucht nun den Fahrer oder die Fahrerin des Fahrzeuges welches in Mühlweg vom Audi überholt wurde. Die Zeugen werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 07132 93710 beim Polizeirevier Neckarsulm zu melden.

Dörzbach: Betrunkene im Konvoi unterwegs

Zwei betrunkene Autofahrer waren in der Nacht auf Freitag hintereinander mit ihren Pkws in Dörzbach unterwegs. Gegen 1.15 Uhr kontrollierten Polizeibeamte einen 47-Jährigen mit seinem Audi A3 in der Stachenhäuser Straße. Da direkt hinter dem Wagen ein weiteres Auto fuhr, wurde dieser Wagen, ein BMW X1 mit seinem 59-jährigen Fahrer, ebenfalls überprüft. Bei den beiden Kontrollen stellte sich heraus, dass die Beiden deutlich nach Alkohol rochen. Die Tests zeigten bei beiden Männern jeweils um die 1,2 Promille an. Daraufhin ging es für die Fahrer in Begleitung der Polizeibeamten zur Blutentnahme ins Krankenhaus. Der 47-Jährige und der 59-Jährige mussten vor Ort noch ihre Fahrerlaubnisse abgeben. Die Männer erwarten nun jeweils eine Strafanzeige wegen der Trunkenheit im Straßenverkehr.

Buchen-Bödigheim: Gullideckel entfernt - Zeugen gesucht

In der Hauptstraße in Buchen-Bödigheim entfernten Unbekannte in der Nacht auf Freitag mehrere Gullideckel von der Fahrbahn. Gegen 1 Uhr bemerkte ein Verkehrsteilnehmer, dass zwei Schachtdeckel herausgehoben wurden. Die alarmierte Streifenbesatzung fand die Gullideckel in der Nähe auf einem Gehweg und auf der Fahrbahn der Hauptstraße. Daraufhin setzte sie diese wieder ordnungsgemäß ein. Glücklicherweise ist niemand zu Schaden gekommen. Die Polizei ermittelt nun wegen einem gefährlichen Eingriff in den Straßenverkehr und bittet Zeugen, die Angaben zu der Tat machen können oder in diesem Bereich eine verdächtige Wahrnehmung machen konnten, sich beim Polizeirevier Buchen, Telefon 06281 9040, zu melden.

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